sieh mich rennen…


Sieh mich rennen

Wegen dir, mein Schöner, flüchte ich nun in das Leben zurück,
mitten hinein in eine Nacht voller Glühwürmchen und silbernem Mondlicht.
Wegen dieser flammenden Berührung,
mit der alle letzten Dämme gebrochen sind.
Sieh mich die Liebe beschwören,
wie ich ihr – glaubend verfallen – alle Hindernisse überwinde,
dem schäumenden Meer gleich.
Weil du nicht zurück gewichen bist.
Sieh wie ich alle Magie dieser Welt zu einem Zauber webe,
darin tanze, mit Magnolien und Rosen im Haar,
nur um dir wieder so nah zu sein, durchdrungen und verwundbar.
Aber vor allem… sieh mich rennen…
Weg von den Dingen die mir teuer und lieb sind.
Weil ich weiß, dass es uns gar nicht geben kann, dich und mich.
Nicht so, dass dieser eine endlose Moment wiederholbar wäre.
Oder so, dass du mehr sein könntest als der Schatten eines Wunsches.

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1 Kommentar zu „sieh mich rennen…“

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