the strange things I like: Holographie und Projection Mapping

Danke an dieser Stelle an Kassandra für die Erinnerung!

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24 Kommentare zu „the strange things I like: Holographie und Projection Mapping“

      1. Ja schon, aber so ein Holodeck ist ja schon eine große Hausnummer. Selbst wenn es in den nächsten Jahrzehnten so etwas gäbe, glaube ich nicht, dass es so schnell für jederman zugänglich wird, sondern noch lange etwas exklusives für wenige bleibt, oder?

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      2. Ja, das kann durchaus sein. Wir werden sehen. 🙂 Eine ganz einfache Variante gibt es ja schon in Form von VR. 🙂 aber da hat man halt ne Brille auf… Ich glaube, das größte Problem am Holodeck ist die Möglichkeit die Dinge zu „greifen“, sie zu materialisieren, so dass sie fühlbar werden. Das wird nicht möglich sein, denke ich. Nicht so schnell. Aber eine Vorstufe davon, in der man Dinge bewegen kann (das geht jetzt schon). Die Sensorik und Rechenleistung wird diesbezüglich immer besser. Bestes Beispiel ist da oben das Video mit dem virtuellen Regen.

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      3. Ich denke auch, die Spürbarkeit ist der Knackpunkt. Das wäre für mich einer der größten Reize. Das tatsächliche materialisieren. Ich bin zwar ein sehr visueller Mensch, aber im Holobereich wird es für mich trotzdem erst interssant, wenn möglichst alle Sinne einbezogen sind. 🙂

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      1. YES!
        Ich will auch sowas können!
        Ich will rausbekommen, wie ich meine Alte vor der Jurte besuche, damit sie mir was beibringt.
        Wahrscheinlich isses gut, wenn ich da mit meiner Ernährung anfange und mich weniger… erde.

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  1. Ich wars mal sehr stark. Weiß noch, wie ich von der Schule heimkam, tief ins Gespräch vertieft mit einem meiner imaginären Lover, und dann musste ich lachen, als ich sah, dass ich zwei Tassen für Tee auf den Tisch gestellt hatte. Nur ging das ohne Bilder, irnzwie.

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      1. Bin nicht sicher… Wer wäre das? Dunkel, kompakt, eher ernst, eher schwer, auch voller Zweifel – vielleicht so ein keltischer Düsterheld… kenn mich da nicht aus.
        Ich hab eher den Eindruck, das war ein sehr starker Anteil von mir selber, den ich nach außen projiziert habe und dabei wurde er männlich und immerhin sehr wehrhaft…

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  2. Es ist auf jeden Fall ein sehr interessanter Bereich. Rein technisch gesehen könnten erste „Holodecks“ in den nächsten 25-30 Jahren real werden. Also in Form holographischen Welten mit einem kompletten Anzug aus Sensoren, die einem das Gefühl einer Wirklichkeit vorgaukeln. Bis es man ein Hologramm haptisch empfindest dauert das aber noch. Dazu müssen die Photonen so ausgerichtet werden, das sie eine stabiles Konstrukt formen können. Zwar gibt es schon heute Ansätze hierzu, aber dies ist noch lange davon entfernt komplexe Abbildungen zu schaffen…

    Oder (ohne Haptik)

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