The strange things I like: John Edmark

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1 Kommentar zu „The strange things I like: John Edmark“

  1. Diese Muster („Goldener Schnitt“) repräsentieren die thermodynamische Matrix (Entropie). Sie stellen also die Geometrie des ewigen Sterbens dar. Ein Kampf des Lebens (Energie) versus eine Geometrie, die Leben (Energie) nimmt. Eine logische Schlußfolgerung ist, daß Leben in sich nicht mit dem 137,5° Muster kompatibel ist. („Houston, wir haben ein Problem!“ – der Name Houston und Hugo hängen übrigens miteinander zusammen. Hugin. Hug = Geist. Hugo, we have a problem…)
    Viele Leute beten diesen Mechanismus derzeit an, es gibt hierbei aber offensichtlich zwei Probleme:
    1) Anbetung selbst ist ein Fehler. Wer anbetet, lernt nicht, sondern versucht, einen Zustand abzuschirmen (falsche Besitztumsvorstellungen). Es ist deshalb nicht ratsam, sich zu verhalten, als würde man die „Blume des Lebens“ (Todes) besitzen. Man tut besser daran, sie zu studieren.
    2) Die Leute vergessen, daß diese Muster sichtbare Resultate einer elektromagnetischen Matrix sind, die darauf basiert, Information zu *verlieren.
    Diese Geometrie ist also das Gegenteil von heilig (ist keine „holy geometry“), sie ist die Geometrie der Thermodynamik. Physikalisch ist das ja kein Geheimnis, aber zu begreifen, was das bedeutet: nämlich daß dieses ewige Sterben darin begriffen ist; das wirft ein ganz anderes Licht auf die ganze Angelegenheit. Sie ist nämlich dann nicht unversal, und das kann sie auch nicht sein, wenn wir es ansonsten mit einem ewigen Kontinuum zu tun haben (also mit Null Entropie). Denn diese Matrix hier – wird enden… (sie ist entropisch, nicht null entropisch); sie stirbt, permanent. Sie ist korrupt. Aber die andere Matrix gibt es dann auch (des ewigen Lebens), denn Hugin ist nicht durch die Körperart begrenzt. Nur ist die Frage: wo sind wir hier?
    Ich denke nicht, daß es darum geht, die Geometrie des Todes zu integrieren als etwas, das bestehen bleibt, da das ihrer Natur widerspricht. Es geht eher darum, zu sehen, was passiert, da sie sich selbst zerstört. Sie ist nicht „der Phönix“, also das Feuer des Lebens, sie beinhaltet es nur. Eine logische Schlußfolgerung ist, daß Leben in sich nicht mit dem 137,5° Muster kompatibel ist, es kommt also nicht aus ihr heraus, sondern es ist in sie hineingegangen – und verändert sie von dort aus. Das Spektrum ist ja ein anderes: wir sind hier im „roten Bereich“.
    Das Wissen über die „Waberlohe“ (Regenbogenkörper/Mandorla) muß also reintegriert werden, das dürfte uns zu der anderen Matrix führen, die kongruent mit sich selbst ist (Soulmates in Aktion).

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