June

Nichts kommt Deiner Schönheit gleich,
Du wilde Herrin der Nacht.
Ein Elysium aus Süße,
für jeden der es wagt
Deine sieben Schleier zu heben.
Dein Kuss, oh Liebste,
Dein Kuss ist Rausch,
ist alles mir, wie heißer, wogender Tod
und Leben, dreimal drei,
ist Stille und Hier und Immer.
Tausend flammende Sterne,
ein reißendes Meer: Deine sanfte Hand auf mir,
niemals endend.
Ich sehe wie Du tanzt und den Wind liebkost,
ein Reigen das mich mit sich nimmt,
mit üppigweichen Himbeerlippen.
Lass mich bei Dir sein, lass mich Dich lieben.
Denn ein Gral bist Du mir,
überfließend in glimmendem Honigwein.
Wie sehr ich Dich will.
Lass mich Dein sein, eine Taube,
lass Schwingen mir wachsen wie Du sie hast.
Lass mich Dir gehören, Du Königin aller Himmel.
Du mondgekrönte Regentin,
mich hingebend und alles verzehrend,
in Sinnlichkeit, in Begierde nach Dir,
Du stolze Geliebte, die kein Mann jemals besitzen kann.
Dein bin ich und Dein war ich immer.

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